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Ausflüge
Inseln Svetac, Brusnik & Jabuka

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    Am äußersten Rand der Adria

    Das “Adriatische Vulkanische Dreieck” gehört mit den drei Inseln Brusnik, Jabuka und Svetac zum Vis Archipel. Diese Inseln sind vollständig vulkanischen Ursprungs und daher in ihrer Formation ein Naturwunder. Von diesen Inseln ist nur Svetac bewohnt, von lediglich fünf Mitgliedern der Familie Zanki.

    Unser erstes Ziel dort draußen auf dem offenen Meer ist die Insel Jabuka (zu Deutsch Apfel). Als einst durch starke vulkanische Eruptionen Lava an die Oberfläche strömte, formte sich durch Abkühlung diese schwarze, felsige, magnetit-haltige Insel. Hier ist Navigationsausrüstung nutzlos und die Kompassnadel spielt verrückt. An den meisten Stellen ist es unmöglich, einen Anker zu werfen.  Aber seinen Sie unbesorgt, Sie sind mit unserem erfahrenen Skipper in sicheren Händen und können beruhigt Ihrem Abenteurergeist freien Lauf lassen. Bei einer Bade-Pause haben Sie Gelegenheit, unglaublich schöne Bilder von diesem einzigartigen Ort in der Adria aufzunehmen.

    Dann verlassen wir diesen Magneten der Adria und steuern die 16 Meilen weiter östlich gelegene Insel Heiliger Andreas an (Kroatisch: Sveti Andrija). Hier wurde im 17. Jahrhundert eine kleine Kirche zu Ehren des gleichnamigen Schutzpatronen errichtet. An der südlichen Küstenseite, in einer der wenigen Buchten namens Povlebuk, stehen die beiden Häuser der Familie Zanki.  Die Familie lebt hier seit fast 250 Jahren und hat inzwischen Eigentumsrechte an der Insel.  Wir statten ihnen einen Besuch ab. Wir hören ihre interessanten Geschichten über das Leben auf dieser Insel, auch über das enorme Jugo-Unwetter aus dem Jahre 1936, bei dem einige Familienmitglieder unter einer 6 Meter hohe Welle begraben wurden, als sie versuchten, ihre Boote in einen kleinen Hafen zu retten, aber die hohe Welle sie erschlug und aufs offene Meer hinaus trieb. Daher errichteten sie einen riesigen Damm zum Schutze ihres kleinen Hafens. Das alte Ehepaar Zanki führt hier noch heute ein Leben, wie aus einer ursprünglichen Zivilisation längst vergessener Zeiten, als Menschen und Natur noch in wahrhafter Harmonie und Koexistenz zu einander standen. Wir bleiben hier zu einer Fischmahlzeit, frisch gefangen und für Sie zubereitet. Wir kosten von den Delizien dieser Insel, hausgemachten Wein, eingelegte Kapern und hiesiges Olivenöl. Wir erfahren, wie Nahrungsmittel auf dieser kargen Insel gesammelt und für die Wintermonate eingelegt und zubereitet werden. Die selbst gepflückten und eingelegten Kapern dieser Insel sind geschmacklich definitiv die Besten. Wir erleben die wilde Schönheit dieser kargen Insel und treffen auf die Menschen, die hier mit müden rauen Händen ihren Alltag im Einklang mit der Natur bewältigen.

    Zurück auf unserem Boot, nehmen wir Abschied von Familie Zanki und machen uns auf den Weg zu unserem letzten Ziel, der Insel Brusnik.  Diese kleine unbewohnte Insel ist nur 320 M lang und 205 M breit und seine höchste Stelle liegt 30 Meter über dem Meeresspiegel. Die interessante Fauna beheimatet endemische Reptilien-Arten, wie die schwarze Eidechse von Brusnik. Falls Sie Naturliebhaber sind, stellen Sie sicher, dass Sie eine gute Kamera dabei haben. Wir haben auch schon ein National Geographic Team zur Insel Brusnik befördert, die einen Dokumentarfilm über die hier lebende endemische Spezies drehte. Es gibt hier auch Kaninchen, aber man kann sie kaum erkennen, weil sich ihr Fell farblich vollkommen an die Umgebung adaptiert hat. Einst verbrachten die Fischer aus Komiza mehrere Wintermonate auf dieser Granit Insel. Sie kamen mit ihren traditionellen Booten, genannt “Gajeta Falkusa”, Ende Oktober und blieben auf Brusnik bis zum Frühjahr, so lange dauerte die Hummer Fang Saison. Noch heute sind die Hummer-Becken, genannt “Jastozera”, die einzige Spur menschlicher Anwesenheit auf dieser Insel. In diesen Auffangbecken konnten die Hummer für mehrere Tage aufbewahrt werden, während die Fischer weiter ihrer Arbeit nachgehen konnten. Bei unserem Besuch auf dem einzigen vorhandenen Strand von Brusnik, werden Sie auch Gelegenheit haben, diese Fangbecken umgeben aus schwarzem Granit genauer anzuschauen.

    Schon der berühmte Kroatische Poet Tin Ujevic schrieb über diese Insel “Wir haben den äußersten Rand der Adria erreicht,  hier können wir sagen: Dahinter ist nichts mehr…” Wie Tin Ujevic schon sagte,  hier befinden Sie sich im tiefen Herzen der tiefblauen See.

    Mehr über diesen Ausflug finden Sie in Alan Mandic’s Secret Dalmatia Blog

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